Testspielkracher war klare Sache für die Bayern

06.01.2026

Yorbe Vertessen vs FC Bayern Muenchen (c) Huber FC Red Bull Salzburg
Yorbe Vertessen gegen FC Bayern Muenchen

Bayern München zieht immer: Heftige Minustemperaturen und eine Freundschafts-Partie bei der es außer um die goldenen Ananas um nichts ging, sorgten am Dreikönigstag 2026 für eine fast ausverkaufte Red Bull Arena. Erwartungsgemäß gab es es für die Roten Bullen gegen die großen Bayern nichts zu holen. Die Truppe aus München legte eine gelungene Generalprobe für das Bundesliga-Heimspiel gegen Wolfsburg hin und siegte im Schongang mit 5:0.

Bei den Bayern glänzte vor allem Jungspund Lennart Karl (17). Er durfte zwar erst  in der zweiten Halbzeit ran, denn zur Pause haben die Trainer auf beiden Seiten ihre Start elf durchgemischt. Doch die eine Halbzeit reicht für das „Enfant Terrible“, um sein Talent erneut unter Beweis zu stellen. „Enfant Terrible“  deshalb, weil der Jungstar bei einer Fanklub-Veranstaltung nach seinem Traumverein befragt wurden und zur Auskunft gab: „Irgendwann will ich bei Real Madrid spielen.“ Für diesen Sager haben ihn die Bayern-Fans in den sozialen Medien ordentlich hergeklopft. 

Mann soll den Roten Bullen frische Flügel verleihen

06.01.2026

Marcus Mann (c) Schaad FC Red Bull Salzburg
Marcus Mann

Spannendender Sonntag in der Bullen Arena, bei Witterungsbedingungen und einem Termin, der wenig mit Fußball am Hut hat. Knapp 10 Grad unter der Nullgradgrenze und dennoch ein „heißer“ Fußball-Tag in Salzburg: Testspielkracher gegen den FC Bayern und quasi im Vorprogramm der erste öffentliche Auftritt des neuen Sportdirektors:

Die Spannung bei den zahlreichen Medienvertretern war groß, als die Roten Bullen knapp drei Stunden vor Bayern-Mach ihren neuen, wichtigen Man(n) vorstellen:  Marcus Mann – seines Zeichens neuer Geschäftsführer Sport bei den Roten Bullen aus Salzburg. 

Marcus Mann (41), geboren in Baden-Würtemberg,  kickte als Abwehrspieler unter für  Karlsruher SC, SV Darmstadt 98, Stuttgarter Kickers, 1. FC Saarbrücken und SV Wehen Wiesbaden. Nachdem Ende seiner Spieler-Karriere heuerte der der Schwabe im Sommer 2020 als Sportchef der Nachwuchsabteilung beim Bundesligisten TSG 1899 Hoffenheim ein. Ab 2021 war er Sportdirektor bei Hannover 96. Mitte März 2025 wurde er zum Geschäftsführer bestellt. Seit dem 1. Januar 2026 ist er nun der neue Sportdirektor beim FC Red Bull Salzburg. Sein Vertrag läuft bei den Bullen vorerst bis zum 30. Juni 2030.

Thomas Raffl feiert „1.000er“

05.01.2026

Thomas Raffl (c) Gintare Karpaviciute EC RBS
Thomas Raffl

Der EC Red Bull Salzburg bestreitet in der win2day ICE Hockey League am  Montag (5.1.2026), das erste Auswärtsspiel des neuen Jahres und gastiert beim HCB Südtirol Alperia (19:45 Uhr, Livestream). Nach zuletzt zehn Siegen in Serie wird das der nächste echte Härtetest für die Red Bulls, geht es dabei im direkten Duell doch um den dritten Tabellenplatz. Auch die Südtiroler befinden sich gerade im Höhenflug und haben sieben der letzten acht Spiele gewonnen.

Besondere Bedeutung hat diese Partie für Salzburgs Kapitän Thomas Raffl, der in Bozen sein 1.000. Spiel in der win2day ICE Hockey League bestreiten wird.

Thomas Raffl zum bevorstehenden Jubiläum: „Es spiegelt eine lange Karriere wider. Um eine solche zu haben, muss man schon viele Dinge richtig machen. Die Spiele an sich sind nur das Ergebnis aus diesem Prozess. Es sind die langen Vorbereitungen im Hintergrund und das viele Training, was sich jetzt bezahlt macht. Ich bin einfach froh, dass ich top fit bin und immer noch spielen kann.“

win2day ICE Hockey League
HCB Südtirol Alperia – EC Red Bull Salzburg
Mo, 05.01.2026 | Bozen, 19:45 Uhr
 

FC Red Bull Salzburg: Anpfiff für intensive Wochen

02.01.2026

Heimspielschlager gegen die Bayern (c) maic
Heimspielschlager gegen die Bayern

Am dritten Tag des neuen Jahres startet der FC Red Bull Salzburg mit der Vorbereitung auf die Frühjahrssaison 2026. Auf 33 Pflichtspiele im ersten Teil der Saison folgten knapp drei Wochen Pause, ehe es für Thomas Letsch und sein Team am Samstag mit Leistungstests (am Vormittag) sowie einem ersten Mannschaftstraining (am Nachmittag) wieder losgeht, um sich für die Spiele in drei Bewerben fit zu machen.

Dazu erklärt der Salzburg-Trainer: „Nach dem intensiven Herbst hat uns die Trainingspause sehr gutgetan. Jetzt freuen wir uns aber schon wieder auf die Vorbereitung, die aufgrund des engen Terminkalenders ohnehin recht kurz sein wird. Da wollen wir vor allem das Trainingslager in der Türkei nutzen, um an allen Spielphasen zu arbeiten und uns zu verbessern.“

 

Test gegen den FC Bayern München

Neben jeder Menge Trainingseinheiten stehen auch drei Testmatches auf dem Plan. Und der erste Probegalopp hat es gleich so richtig in sich, denn da kommt am Dienstag, den 06. Jänner 2026 – eine Parallele zum Jahr davor, wo es am selben Tag genau dieses Duell gab – der große FC Bayern München, überlegener Tabellenführer der deutschen Bundesliga und im Herbst mit nur einer einzigen Niederlage (und einem Remis), als Gast in die Red Bull Arena.

Aktuell sind für diese Begegnung knapp 26.000 Tickets verkauft, Karten gibt es unter Tickets – FC Red Bull Salzburg.

Countdown zum Snowboard Weltcup in Gastein

29.12.2025

FIS Snowboard Worldcup (c) KTVB Bad Gastein Hutter
FIS Snowboard Worldcup Gastein

Nach den Gastein Classics ist vor dem VISA FIS Snowboard Alpine Worldcup Gastein. Und so wird Gastein auch in diesem Winter seinem Ruf als Schauplatz für hochkarätige Sportveranstaltungen gerecht. Rund zwei Wochen nach den Langlaufrennen in Sportgastein laufen die Vorbereitungen für die Snowboard-Parallelslaloms am 13./14. Jänner auf Hochtouren. Die Piste am Bucheben-Hang präsentiert sich – ebenso wie der Rest des Skigebiets – dank der Grundpräparierung zum Saisonstart trotz teils herausfordernder Witterung in sehr gutem Zustand.

„Da die Temperaturen tief genug sind, können wir auch rund um den Jahreswechsel so gut beschneien, dass es sowohl für den Publikumslauf in den Weihnachtsferien als auch für die Profis danach ideale Bedingungen geben wird“, sagt OK-Chef Silvo Gstrein.

Getestet wird der Hang am Fuße des Stubnerkogels schon zehn Tage vor den Rennen, wenn das ÖSV-Team am 3./4. Jänner im Training wieder den Heimvorteil nützen kann.