Siegesserie der Red Bulls endet in Bruneck

11.01.2026

Lucas Thaler (c) Fabian Weirather - EC Red Bull Salzburg
Lucas Thaler

Der EC Red Bull Salzburg musste sich im Auswärtsspiel der win2day ICE Hockey League nach zuletzt zwölf Siegen in Serie gegen den HC Falkensteiner Pustertal Wölfe mit 1:4 geschlagen geben. In einem Spiel, das von den Red Bulls im Angriff Großteils diktiert wurde, führten die Hausherren nach dem ersten Abschnitt mit 2:1 und nutzten dabei ihre Chancen effizient. Die Red Bulls waren im zweiten Abschnitt richtig drückend und hatten eine Vielzahl an Möglichkeiten, konnten aber nicht ausgleichen. Im emotionalen Schlussdrittel entschied Pustertal die Partie mit einem Powerplay-Treffer in der Schlussphase und abschließendem Empty-Net-Tor. Die Red Bulls unterlagen damit erstmals wieder seit zwölf Spielen und konnten Pustertal auch im dritten Saison-Duell nicht bezwingen. Das Salzburger Tor schoss Mario Huber.

Manny Viveiros: „Wir sind ein bisschen frustriert. Wir hatten unsere Chancen und haben zu wenig Tore daraus gemacht. Ich kann mit der Leistung der Jungs nicht unzufrieden sein. Aber Pustertal hat hart gekämpft in der guten Atmosphäre ihrer Heimarena und bei uns war es heute leider zu wenig.“

win2day ICE Hockey League
HC Falkensteiner Pustertal – EC Red Bull Salzburg 4:1 (2:1, 0:0, 2:0)

Red Bulls: Anlauf zum ersten Saison-Sieg gegen Ljubljana

09.01.2026

Thomas Raffl (c) Angerer EC Red Bull Salzburg
Thomas Raffl

Der EC Red Bull Salzburg empfängt in der win2day ICE Hockey League Olimpija Ljubljana in der Eisarena Salzburg (19:15 Uhr, Student Hockey Night, Livestream). Die Red Bulls gehen mit der aktuellen 11 Spiele zählenden Siegesserie mit großem Selbstvertrauen in die Begegnung, haben aber gegen die Slowenen in den bisherigen zwei Vergleichen noch nicht gewinnen können.

Im Rahmen dieses Spiels wird Salzburgs Kapitän Thomas Raffl feierlich geehrt, der 39-jährige Stürmer hat im letzten Spiel in Bozen sein 1.000. Liga-Spiel bestritten.

 

Ausgangslage

Für die Red Bulls könnte es im Moment nicht besser laufen. Nach einigem Auf und Ab im Herbst letzten Jahres und Anfang Dezember kurzzeitig auf dem achten Tabellenplatz, hat der amtierende Meister im weiteren Verlauf des Dezembers in die Erfolgsspur zurückgefunden, hält auf dem dritten Tabellenplatz und hat die letzten 11 Spiele (!) in Folge gewonnen. Das ist den Salzburgern zuletzt in der Playoff-Serie des Frühjahrs 2022 gelungen, als sie sogar 12 Spiele in Folge – zugleich Clubrekord! – gewonnen haben. Nun wollen die Red Bulls auch Olimpija Ljubljana schlagen. Auch um die Serie neuerlich zu verlängern, aber in erster Linie, um die Slowenen erstmals in dieser Saison zu besiegen. In den bisherigen zwei Saisonbegegnungen hatten sie jeweils das bessere Ende für sich. 

Thomas Raffl feiert „1.000er“

05.01.2026

Thomas Raffl (c) Gintare Karpaviciute EC RBS
Thomas Raffl

Der EC Red Bull Salzburg bestreitet in der win2day ICE Hockey League am  Montag (5.1.2026), das erste Auswärtsspiel des neuen Jahres und gastiert beim HCB Südtirol Alperia (19:45 Uhr, Livestream). Nach zuletzt zehn Siegen in Serie wird das der nächste echte Härtetest für die Red Bulls, geht es dabei im direkten Duell doch um den dritten Tabellenplatz. Auch die Südtiroler befinden sich gerade im Höhenflug und haben sieben der letzten acht Spiele gewonnen.

Besondere Bedeutung hat diese Partie für Salzburgs Kapitän Thomas Raffl, der in Bozen sein 1.000. Spiel in der win2day ICE Hockey League bestreiten wird.

Thomas Raffl zum bevorstehenden Jubiläum: „Es spiegelt eine lange Karriere wider. Um eine solche zu haben, muss man schon viele Dinge richtig machen. Die Spiele an sich sind nur das Ergebnis aus diesem Prozess. Es sind die langen Vorbereitungen im Hintergrund und das viele Training, was sich jetzt bezahlt macht. Ich bin einfach froh, dass ich top fit bin und immer noch spielen kann.“

win2day ICE Hockey League
HCB Südtirol Alperia – EC Red Bull Salzburg
Mo, 05.01.2026 | Bozen, 19:45 Uhr
 

Erfolgsspur: Red Bulls schlagen auch Budapest

28.12.2025

Michael Raffl vs. FTC Budapest (c) Manuel Mackinger - EC Red Bull Salzburg
Michael Raffl vs. FTC Budapest

Der EC Red Bull Salzburg gewann in der win2day ICE Hockey League das letzte Heimspiel des ausklingenden Jahres gegen FTC-Telekom Budapest mit 5:1 und feiert damit den siebenten Sieg in Serie. In der fast ausverkauften Salzburger Eisarena sprühten die Red Bulls geradezu vor Spielfreude und hatten den Gegner über weite Strecken in Griff.

Nach dem 1:1 im Startdrittel drehten die Hausherren im zweiten Abschnitt mit drei Toren auf und sorgten da schon für klare Verhältnisse. Peter Schneider setzte mit seinem zweiten Treffer im dritten Abschnitt den Schlusspunkt unter den auch in der Höhe verdienten Heimsieg gegen die Ungarn. Die weiteren Salzburger Tore gingen auf das Konto von Benjamin Nissner, Connor Corcoran und Mario Huber.

Red Bulls auf Revanche: Heimspiel gegen Budapest

27.12.2025

Heimspiel (c) Karpaviciute EC Red Bull Salzburg
Bereit für die Revanche

Der EC Red Bull Salzburg empfängt am Sonntag in der win2day ICE Hockey League den FTC-Telekom Budapest in der Eisarena Salzburg (16:30 Uhr, Livestream) und will sich dabei für die Auswärtsniederlage Anfang Dezember in Budapest revanchieren. Die Red Bulls haben gestern mit dem 4:3-Overtime-Erfolg in Feldkirch ihre aktuelle Siegesserie von sechs Spielen prolongiert und wollen nun auch gegen Budapest die immer besser werdende Performance weiter ausbauen. Helfen möchte dabei auch Stürmer Peter Hochkofler, der nach langer Verletzungspause sein erstes Bewerbsspiel in dieser Saison bestreiten könnte.    

Philipp Wimmer: „Es war in Feldkirch nicht leicht, unser aggressives Spiel wieder zu finden. Aber es wurde zum Ende hin immer besser und hat sich dann gelohnt. Auch die Ungarn spielen schnell und aggressiv und geben dir wenig Platz. Wir müssen das Spiel einfach halten und unsere Stärken ausspielen. Also schnelle Breakouts, dann die Scheibe tief und zum Tor.“

Ausgangslage

Mit dem 4:3-Sieg nach Overtime gestern in Feldkirch sind die Red Bulls mit einem Erfolg aus der Weihnachtspause zurückgekommen. Die zwei Punkte mussten hart erarbeitet werden, waren aber am Spielverlauf gemessen hoch verdient. Der sechste Sieg in Serie sollte weiteres Selbstvertrauen geben, auch wenn der Titelverteidiger von Bozen zunächst wieder auf den sechsten Tabellenplatz verdrängt wurde (beide 52 Punkte, aber Bozen mit dem besseren Torverhältnis und noch mit zwei Spielen weniger).