Nach Lockerung der Corona-Reisebestimmungen in vielen Nachbarländern, steht ein Urlaub mit dem Auto heuer besonders hoch im Kurs. Doch damit die Autofahrt nicht gleich in einer Panne endet und um ungewollten Werkstättenaufenthalten im Ausland vorzubeugen, sollte man vor Reiseantritt einiges beachten und das Fahrzeug in der Fachwerkstätte des Vertrauens zur Sicherheit durchchecken lassen.
„Das dauert meist nicht lange, beugt Stress im Urlaub vor und beruhigt einfach“, weiß Josef Nußbaumer, Obmann des Salzburger Landesgremiums Fahrzeughandel. Die Fahrt mit dem eigenen Pkw hat neben der individuellen Reisegestaltung auch viele weitere Vorteile. So bieten Kofferraum, Dach- und Fahrradträger auch ausreichend Platz für alles, was mit in die Ferien soll. Um das Auto sicher zu beladen, gilt es darauf zu achten, Schweres unbedingt unten und Leichtes oben zu verstauen. Das Gepäck darf nie über die Oberkante der Rücksitzlehne ragen, sonst wird es beim ersten Bremsmanöver zum gefährlichen Geschoß. Salzburgs Fachwerkstätten bieten wertvolle Tipps fürs Beladen und unterstützen bei der Montage von Dach- und Fahrradträgern. „Die Werkstatt hilft außerdem den richtigen Reifendruck zu wählen. Wer mit Sack und Pack vor allem auf Autobahnen unterwegs ist, muss den Reifendruck anpassen. Besonders wichtig ist der richtige Druck bei Wohnwagenanhängern“, informiert Nußbaumer. Außerdem wird das Auto in der Werkstatt auf seine Langstreckentauglichkeit getestet und dabei u.a. Bremsen, Ölstand, Reifenprofil, Wischerblätter sowie die Einstellung und Funktion der Scheinwerfer überprüft.