Gastro-Fleisch: 4 von 11 Proben kontaminiert

28.09.2020

Sebastian Bohrn Mena (c) Sascha Osaka
Sebastian Bohrn Mena

Elf Fleischproben haben Testkäufer im Sommer im Großhandel erworben und danach einem Labortest unterziehen lassen. Die Ergebnisse sind erschreckend, weisen doch 36 Prozent der Proben eine Belastung mit Antibiotika-resistenten Keimen wie etwa Escherichia coli auf.  Dieses Fleisch wird primär in der Gastronomie eingesetzt und stammt überwiegend aus dem Ausland. Aufgrund der fehlenden Kennzeichnung wird dort überwiegend importierte Ware angeboten. So der Inhalt einer aktuellen Pressaussendung von Sebastian Bohrn Mena, Sprecher des Tierschutzvolksbegehrens.

 

 

Schluss mit lustig: Sperrstunde auf 22.00 Uhr vorverlegt

22.09.2020

Überfällig – aber erst jetzt von der Politik realisiert:  Im Zusammenhang mit den steigenden COVID-Infektionszahlen unter anderem im SalzburgerLand haben die westlichen Bundesländer Salzburg, Tirol und Vorarlberg in Abstimmung mit der Bundesregierung eine befristete Vorverlegung der Sperrstunde in der Gastronomie auf 22.00 Uhr beschlossen. Die Maßnahme soll vorerst auf drei Wochen befristet sein, wird allerdings erst zögerlich ab kommenden Freitag in Kraft treten.

Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer betont die Notwendigkeit dieses Schritts: „Die aktuelle Entwicklung macht eine Vorverlegung der Sperrstunde auf 22.00 Uhr zwingend notwendig, da eine der größten Verbreitungsgefahren auf ausufernde Feiern in Nachtlokalen zurückzuführen ist. Diese Maßnahme zielt darauf ab, einerseits nach der Sperrstunde ‚private Feiern‘ in Lokalitäten außerhalb von Privatwohnungen zu unterbinden und andererseits auf den Schutz der gesamten Gastronomiebranche. Kurzsichtige Leichtsinnigkeit bringt nicht nur eine ganze Branche unter Druck, sondern bedroht unser ganzes

 

Covid-19 Alarm bei Billa in Salzburg

19.09.2020

Die Gesundheitsbehörde der Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung meldet eine auf Covid-19 positiv getestete Person und ruft nun Personen auf, die am Montag, 14. September, in der Zeit von 7 bis 14 Uhr, oder am Dienstag, 15. September, in der Zeit von 13 bis 19.30 Uhr in der Billa-Filiale Klessheimer Allee 90, Salzburg, waren.

 

Gewaltiger Blitz erschlägt 16 Rinder

27.08.2020

Das hat Landesveterinärdirektor Josef Schöchl so noch nicht erlebt. „In Untertauern im Bereich der Gnadenalm sind 16 Rinder vom Blitz getötet worden. Das haben wir jetzt bei einem Lokalaugenschein eindeutig feststellen können“, so Schöchl.

Der Blitz dürfte die 16 Rinder, die den Sommer im Almgebiet verbracht haben und zu zwei verschiedenen Landwirtschaftsbetrieben gehören, in den vergangenen Tagen getötet haben. 

 

Tierquälerei auf Almen im SalzburgerLand

18.08.2020

Tierquälerei (c) VGT
Tierquaelerei auf Almen

Der VEREIN GEGEN TIERFABRIKEN (VGT) schlägt Alarm und informiert über zwei schockierende Fälle von Tierquälerei auf zwei Salzburger Almen: Landwirte haben den Schweinen Löcher in die sensiblen Nasen gebohrt und mit Draht durchzogen.

Besonders erschreckend an dieser Aufdeckung ist, dass es sich binnen nur weniger Kilometer um zwei verschiedene Almen von zwei verschiedenen Landwirten handelt, die ihre Tiere dermaßen quälen. Diese Praxis der Landwirte ist für die Schweine doppelt tragisch. Nicht nur, dass ihnen das Löcherbohren an sich Schmerzen und Qualen verursacht, wird das den Schweinen angetane Leid auch nochmal verlängert, wenn sie mit den mit Draht versehenen Nasen in der Erde wühlen wollen, was ihrem natürlichen Verhalten entspricht.